Trauerarbeit an der SLG

An der SLG gibt es ein Tandem, das sich durch unterschiedliche Fortbildungen für den Themenbereich „Tod und Trauer an der Schule“ qualifiziert hat. Sie sind Ansprechpartnerinnen für SchülerInnen, Lehrkräfte und stehen auch Eltern beratend zur Seite.

„Wenn wir uns fragen, wann in der Schule der geeignete Moment für das Thema Tod ist, dann kann die Antwort nur lauten: immer, doch immer anders.

Wo das Leben aktuell ist, da ist auch das Thema Tod aktuell.“ (Amuat 1999, S. 10).

Trauer kann durch zahlreiche Ereignisse hervorgerufen werden.

Zum Beispiel:

  • Verlust durch Trennung/Scheidung
  • Krankheit
  • Tod eines nahestehenden Menschen/Tieres
  • Verlust von Heimat

Trauer ist keine Krankheit. Sie kann lebensfördernd und gesund sein.

Unterstützende Trauerrituale sind beispielsweise:

  • Gespräche
  • innehalten, beten
  • Gestaltung eines Andenkenbuchs
  • Gestaltung eines Andenkenraumes mit Tüchern, Kerzen, Fotos, Musik

Tod ist überhaupt nichts:
Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum.
Ich bin ich, und ihr seid ihr.
Warum sollte ich aus dem Sinn sein,
nur weil ich aus dem Blick bin?
Was auch immer wir füreinander waren,
sind wir auch jetzt noch.
Spielt, lächelt, denkt an mich.
Leben bedeutet auch jetzt all das,
was es auch sonst bedeutet hat.
Es hat sich nichts verändert,
ich warte auf euch,
irgendwo
sehr nah bei euch.
Alles ist gut.

- Annette von Droste-Hülshoff -

Scheuen Sie sich nicht, Kontakt zu uns aufzunehmen:

 

Ansprechpartnerinnen

Katharina Gelbrecht (ab Jan. 2020 bis auf Weiteres in Elternzeit)

Lehrerin an der SLG

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Lena Hatem

Schulsozialarbeiterin an der SLG

Tel.: 04102/880513

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